Niedersachsen hat gewählt: ZDF Koalitions-Navis von Prof. Dr. Andreas Blätte

Projektleiter Prof. Dr. Andreas Blätte

Niedersachen zeichnet sich bei der Wahl der Koalitionspartner durch eine traditionelle Lagerbildung aus. Mit dem Wahlergebnis muss jedoch jetzt in Alternativen gedacht werden. Es lohnt sich auch ein inhaltlicher Blick nach Niedersachsen. Wo gibt es Schnittmengen zwischen den verschiedenen Parteien und wo kommen sie gar nicht zusammen? Das Koalitions-Navi bietet hier einen guten Überblick, auch wenn nicht alle aufgeführten Koalitionen wirklich machbar sein dürften. (mehr …)

Deutschland hat gewählt: ZDF Spezial mit Karl-Rudolf Korte

Bettina Schausten und Karl-Rudolf Korte am Wahlabend im ZDF

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte war am Wahlabend zu Gast im ZDF Spezial: „Deutschland hat gewählt“ und analysierte als Experte den Wahlausgang. Korte und Schausten bestreiteten bereits Ihre vierte gemeinsame Sendung zu Bundestagswahlen. 

Mit einem einfachen „weiter so“ war es für Angela Merkel nicht getan, richtig ?

Ja, aber trotzdem gebe es eine Suche nach einer Stabilitätsoase und diese liege in der CDU und in der Person Angela Merkel begründet, so Korte. Hier werde eine Langzeitkanzlerschaft kreiert; ganz anders als in anderen europäischen Ländern. Korte bezeichnet das Phänomen als „deutschen Sonderweg“. Unabhängig davon, ob eine rechtspopulistische Partei ins Parlament einziehe, gebe es in der BRD einen anhaltenden Sog der Mitte, das unterscheide uns fundamental von anderen europäischen Ländern.  (mehr …)

„Deutschland entscheidet“: Dr. Niko Switek zu Gast beim norwegischen Think-Tank Civita

Dr. Niko Switek zu Gast beim Civita-Frühstück (c) Twitter: Yata Norway

Dr. Niko Switek zu Gast beim Civita-Frühstück (c) Twitter: Yata Norway

Dr. Niko Switek war am Donnerstag vor der deutschen Bundestagswahl zu Gast bei Civita, einem norwegischen Think-Tank, der in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Panel ausrichtete. Diskutiert wurde über den Ausgang der Bundestagswahl, deren Auswirkungen auf die Europäische Union und die künftige Rolle Deutschlands in der Welt.

An dem Panel nahmen neben Dr. Niko Switek auch Kate Hansen Bundt, Generalsekretärin des norwegischen Atlantischen Komitees, sowie Espen Barth Eide, ehemaliger Minister für auswärtige Angelegenheiten (Labour), teil. (mehr …)

Vortrag von Niko Switek bei der VHS Duisburg zum Wahlausgang

Parteienforscher Dr. Niko Switek

Dr. Niko Switek war am Tag nach der Bundestagswahl 2017 zu Gast bei der VHS Duisburg, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern das Wahlergebnis einzuordnen und zu diskutieren. Dabei stand nicht nur die zentrale Frage im Raum, inwieweit das Wahlergebnis eine Zäsur für die deutsche Politik und das deutsche Parteiensystem bedeutet, sondern auch woher die vielen Wähler der neu im Bundestag vertretenen Alternative für Deutschland (AfD) kamen und was die Beweggründe ihrer Wahlentscheidung waren. Ein Schwerpunkt lag dabei auch auf den Wahl-Ergebnissen im Ruhrgebiet und Duisburg. (mehr …)

Deutschland hat gewählt: ZDF Spezial mit Karl-Rudolf Korte

Bettina Schausten und Karl-Rudolf Korte am Wahlabend im ZDF

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte war am Wahlabend zu Gast im ZDF Spezial: „Deutschland hat gewählt“ und analysierte als Experte den Wahlausgang. Korte und Schausten bestreiteten bereits Ihre vierte gemeinsame Sendung zu Bundestagswahlen. 

Mit einem einfachen „weiter so“ war es für Angela Merkel nicht getan, richtig ?

Ja, aber trotzdem gebe es eine Suche nach einer Stabilitätsoase und diese liege in der CDU und in der Person Angela Merkel begründet, so Korte. Hier werde eine Langzeitkanzlerschaft kreiert; ganz anders als in anderen europäischen Ländern. Korte bezeichnet das Phänomen als „deutschen Sonderweg“. Unabhängig davon, ob eine rechtspopulistische Partei ins Parlament einziehe, gebe es in der BRD einen anhaltenden Sog der Mitte, das unterscheide uns fundamental von anderen europäischen Ländern.  (mehr …)

Der Wahlabend: Unsere Experten und Expertinnen in Funk und Fernsehen

Der Wahlkampf biegt in die Zielgerade ein und vor uns liegt das spannende Wahlwochenende. Die Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler der NRW School of Governance sind am Wahlsonntag in einigen Radio- und Fernsehsendungen zu sehen und zu hören. Dort ordnen sie das Wahlergebnis ein und geben einen Ausblick auf mögliche Koalitionsoptionen. Welcher unserer Experten wann in welcher Sendung zu sehen ist, erfahren Sie in unserer Übersicht:  (mehr …)

Karl-Rudolf Korte beim DAAD Roundtable über Visionen für Europa

Anlässlich der Bundestagswahl lädt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) von 15. bis 25. September eine Gruppe von 20 Persönlichkeiten und Deutschlandexperten in die Bundesrepublik ein, um die Wahl live mitzuerleben. Im Rahmen dieser „Wahlbeobachterreise“ ist Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte am 23. September beim Roundtable-Gespräch zum Thema „Vision für Europa“ zu Gast. Auf der Agenda stehen Fragen zum Brexit, zum Umgang mit der Flüchtlingskrise und zur Rolle Deutschlands in der EU.

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Deutschland wählt: ZDF Koalitionsnavis von Prof. Dr. Andreas Blätte sind online

Projektleiter Prof. Dr. Andreas Blätte

Laut aktuellen Umfragen reicht es nach der Bundestagswahl entweder für die Fortführung der Großen Koalition oder aber für ein Dreierbündnis. Welche Koalitionen können nach dem Ausgang der Bundestagswahl gebildet werden? Wo sind die Schnittmengen möglicher Koalitionspartner und an welchen Streitfragen könnten die Verhandlungen der Parteien scheitern?

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Jamaikakoalition – ein Bündnis mit vielen Hindernissen

Dr. Niko Switek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für das Politische System Deutschlands.

Dr. Niko Switek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für das Politische System Deutschlands.

Für das sozialen Netzwerk XING und das dortige „BUNDESTAGSWAHL SPEZIAL“ zum Thema „Welche Koalition könnte uns bald regieren?“ beschreibt Dr. Niko Switek in einem Gastkommentar die Wahrscheinlichkeit einer Jamaikakoalition sowie inhaltliche Potentiale und Risiken.

Wie stehen die Chancen, dass wir nach der Bundestagswahl 2017 die Premiere einer Jamaikakoalition auf Bundesebene sehen werden? Niko Switek bezeichnet ein Bündnis aus Union, FDP und Grünen für Schwarz-Gelb als ein notwendiges Übel, da eine eigene Mehrheit fehle. Für die Grünen, die zwar durchaus bürgerlich-wertkonservative Mitglieder haben, bedeute es darüber hinaus einen schwierigen Sprung über die Lagergrenzen hinweg: „Allerdings sind Regierungsbündnisse eben keine Liebeshochzeiten, sondern allenfalls Zweckehen.“ (mehr …)