Politikmanagement „vor Ort“: Master-Studierende absolvieren Berliner Master Workshop

Master PM zu Gast bei Bärbel Bas, MdB © Deutscher Bundestag/Stella Saldern

Im Rahmen des Berliner Master Workshops verbrachten die Studierenden des Masterstudiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ vom 20. bis zum 23. Juni 2016 eine Woche in Berlin, um im Zentrum der politischen Macht mit Entscheidungsträgern und Experten zu diskutieren und politische Problemstellungen vor Ort zu bearbeiten.

Wer wird neuer Bundespräsident und welche Folgen hat ein Austritt Großbritanniens aus der EU ? Der Zeitpunkt hätte passender kaum sein können, um sich in der Hauptstadt mit der Komplexität politischer Entscheidungen und dem Entscheidungsdruck in Dilemma-Situationen zu beschäftigen. Mittels der Lehrmethode des Case-Teachings konnten die Studierenden reale politische Probleme fallorientiert simulieren.

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Master of Public Policy erfolgreich akkreditiert!

Akkreditierungsurkunde des Master of Public Policy

Akkreditierungsurkunde des Master of Public Policy

Es ist geschafft! Nach monatelanger Vorbereitung einer Vielzahl von Mitarbeitern der NRW School of Governance hat die beauftragte Akkreditierungsagentur am 10. Mai die erfreuliche Entscheidung gefällt, den Weiterbildungsstudiengang Master of Public Policy offiziell zu akkreditieren. Dem neuen Weiterbildungsangebot für Berufstätige aus Parteien, Verwaltungen, Verbänden und Unternehmen wird damit das Gütesiegel der höchsten Qualität in Studium und Lehre sowie der internationalen Anerkennung des Master-Abschlusses verliehen.

Mit dem Master of Public Policy hat sich die NRW School of Governance (Universität Duisburg-Essen) zur Aufgabe gemacht, Entscheidungsträgern politisches Gestaltungswissen zu vermitteln, das ihre Beratungs- und Entscheidungsqualität unmittelbar verbessert. Denn gut ausgebildete Entscheidungsträger sind in Krisenzeiten nötiger denn je. Im neuen Weiterbildungsstudiengang erlernen Berufstätige wissenschaftlich fundierte Problemlösung anhand von Beispielen aus ihrer eigenen Berufspraxis. (mehr …)

Berufsbegleitender Studiengang Master of Public Policy: Jetzt bewerben!

Bewerben Sie sich jetzt für den berufbegleitenden Master of Public Policy

Bewerben Sie sich jetzt für den berufbegleitenden Master of Public Policy.

Sie arbeiten in einem politischen Schnittstellenbereich, wie Verwaltungen, Parteien, Unternehmen oder Verbänden und möchten sich parallel zu Ihrer Arbeit wissenschaftlich weiterbilden? Dann bewerben Sie sich ab jetzt bis zum 28.08.2016 für den Weiterbildungsstudiengang Master of Public Policy an der NRW School of Governance!

Unser berufsbegleitender Masterstudiengang wurde speziell für akademisch gebildete Entscheidungsträger und Praktiker in politischen Schnittstellenbereichen konzipiert, die sich für anwendungsorientiertes Wissen zu Themen rund um die Public Policy interessieren. Wir freuen uns auf Teilnehmer/innen aus den verschiedensten Berufen und mit unterschiedlicher akademischer Vorbildung. Die Zugangsvoraussetzungen und das Auswahlverfahren werden durch eine Auswahlordnung geregelt. (mehr …)

Start des berufsbegleitenden Studienprogramms Master of Public Policy

Start des neuen berufsbegleitenden Master of Public Policy

Hochmotiviert und engagiert haben die ersten zehn Studierenden des neuen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudienganges Master of Public Policy (MPP) die erste Blockwoche ihres Studiums absolviert. Das Team der NRW School of Governance freut sich, sie in Duisburg begrüßen zu können. Zu Beginn ihres Studiums haben die Studierenden im Modul „Strategie und Wissen in der Politik“ unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Bieber erarbeitet, wie Entscheidungen in digitalisierten Politikprozessen zustande kommen. Im zweiten Kurs des Moduls lehrten Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte und Dr. Martin Florack, wie Politikberatung Wissen vermittelt sowie Strategiefähigkeit schafft.

„Wissenschaftlich fundierter Praxisbezug steht bei uns im Mittelpunkt. Die Studierenden erlernen den Umgang mit Prozessen, Strukturen und Akteuren der Public Policy. Dieses Konzept hat sich bewährt. Es war intellektuell und hochschuldidaktisch abwechslungsreich und fordernd.“, so Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte nach der erfolgreichen ersten Präsenzphase der Studierenden. (mehr …)

Einsatz für ausländische Akademiker – Dozenten der NRW School engagieren sich beim TalentKolleg Ruhr

Im TalentKolleg setzen sich ausländische Akademiker mit dem politischen System Deutschlands auseinander

Das TalentKolleg Ruhr ist ein gemeinsames Projekt der Universität Duisburg-Essen, der Fachhochschule Dortmund und der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen. Förderung erhält es durch die Stiftung Mercator. Das TalentKolleg hilft Interessierten in einem breit gefächerten Programmangebot, ihren Weg ins Studium zu finden. Die Zielgruppen des Projekts reichen von Schülerinnen und Schülern über Studieninteressierte mit beruflich erworbener Qualifikation und zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker bis hin zu Personen mit Interesse an einer Studienrückkehr.

Seit dem Sommersemester 2016 engagiert sich die NRW School of Governance im sogenannten Starterpaket 2, einem 6-monatigen, berufsbegleitenden Qualifizierungsprogramm für erfahrene Studieninteressierte. Bei den Teilnehmenden handelt es sich überwiegend um zugewanderte Akademiker, deren im Heimatland erworbene Studienabschlüsse in Deutschland nicht oder nur teilweise anerkannt werden. Das TalentKolleg ermöglicht es ihnen, ihr Studium individuell zu gestalten und so schneller als mit einem gänzlich neuen Studium einen anerkannten Abschluss in Deutschland zu erlangen. Andere Akademiker mussten mitten im Studium ihr Heimatland aufgrund von Krieg und Verfolgung verlassen und erhalten hier Hilfe, um es in Deutschland fortführen zu können.

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Flucht und neue Einwanderung als Herausforderung für die Grünen

Mona Neubaur und Dr. Niko Switek

Mona Neubaur und Dr. Niko Switek

Die Flüchtlings- und Asylpolitik beherrscht die politische Agenda in Deutschland und Europa. Zur fünften und letzten Runde der Gesprächs- und Vortragsreihe „Flucht und neue Einwanderung als Herausforderung der Parteiendemokratie“ besuchte die Landesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen, Mona Neubaur, die NRW School of Governance.

In seinem Eingangsstatement betrachtete Neubaur die aktuelle Situation von einem zukünftigen Punkt aus und gab zu Denken wie man in 15 Jahren die Entscheidungen der Gegenwart beurteilen würde. Sie machte deutlich, dass die globalen Migrationsbewegungen ihre Ursache im Klimawandel und im falschen Wirtschaften der entwickelten Industriestaaten hätten. Unser innenpolitisches Handeln hätte eine außenpolitische Wirkung. Darüber hinaus plädierte sie für ein Bundesministerium für globale Migration und Integration. Kurzfristig müsse das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge deutlich besser ausgestattet werden und der Bund mehr finanzielle Mittel für Länder und Kommunen bereitstellen.

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Flucht und neue Einwanderung als Herausforderung für die CDU

Prof. Dr. Korte, Armin Laschet und Dr. Martin Florack

Prof. Dr. Korte, Armin Laschet und Dr. Martin Florack

Die Flüchtlings- und Asylpolitik beherrscht die politische Agenda in Deutschland und Europa. Zur vierten Runde der Gesprächs- und Vortragsreihe „Flucht und neue Einwanderung als Herausforderung der Parteiendemokratie“ besuchte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag NRW, Armin Laschet, die NRW School of Governance.

In seinem Eingangsstatement stellte Laschet klar, dass Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg ein Einwanderungsland sei. In einem kurzen Überblick über die Geschichte der Zuwanderung in Nordrhein-Westfalen konzentrierte er sich dabei auf die Anwerbeabkommen mit anderen europäischen Staaten. Da vor allem wirtschaftspolitische Motive ausschlaggebend waren und alle Akteure davon ausgingen, dass die Gastarbeiter bald wieder in ihre Heimatländer zurückgingen, fehlte ein Gesamtkonzept, mit dem Integration hätte gelingen können. Laschet plädierte dafür die aktuellen Entwicklungen als Chance zu begreifen und durch ein Einwanderungsgesetz den rechtlichen Rahmen für Einwanderung zu setzen.

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Summer School 2016 im Landtag NRW – Anmeldung jetzt möglich

Verhandelt, vermittelt und kommuniziert wird beim Planspiel am 21. & 22. Juli im Düsseldorfer Landtag

Verhandelt, vermittelt und kommuniziert wird beim Planspiel am 21. & 22. Juli im Düsseldorfer Landtag

Wie schon seit 2008 findet auch in diesem Jahr vom 20.-22. Juli 2016 in Kooperation mit dem Landtag NRW die dreitägige Summer School für die Masterstudierenden der NRW School of Governance in der authentischen Kulisse des Landtages Nordrhein-Westfalen statt.

Unter dem Titel „Verhandeln, Vermitteln, Kommunizieren“ setzt sich die Summerschool aus einem Kamingespräch, einem Workshop zum Redenschreiben, einem Redenwettbewerb sowie einem zweitägigen Planspiel zusammen. (mehr …)

Jetzt für den Master Studiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ bewerben

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung" 2013

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ 2013

Sie möchten zum Wintersemester 2016/2017 an der NRW School of Governance Ihr Studium aufnehmen? Ab sofort können Sie sich für den Master Studiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016.

Während des praxisnahen Master-Studiums werden Ihnen Schlüsselqualifikationen für verantwortungsvolle Tätigkeiten in Politik, Verbänden, Unternehmen oder der Verwaltung vermittelt. (mehr …)

Neuer Sonderband der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erschienen

Der neue ZPol-Sonderband ist ab sofort bei Springer VS verfügbar.

Das neueste Sonderheft der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) mit dem Titel „Gewaltenteilung und Demokratie im Mehrebenensystem der EU. Neu, anders – oder weniger legitim?“, herausgegeben von Miriam Hartlapp und Claudia Wiesner, ist erschienen. Die Beiträge des Sonderheftes geben Einblick in aktuelle Veränderungen der Gewaltenteilung in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten und verknüpfen dabei auf innovative Weise Kernkonzepte der EU-Forschung und der vergleichenden Politikwissenschaft. Zudem werfen Sie einen Blick auf die Veränderungen innerhalb Europas während und nach der Wirtschafts- und Finanzkrise.

Das Sonderheft thematisiert Gewaltenteilung und Demokratie im EU-Mehrebenensystem, das durch ein spezifisches Verhältnis beider gekennzeichnet ist, da hier sowohl die interne Aufsplittung einer Organgewalt als auch horizontale und vertikale Teilung von Exekutive, Legislative und Judikative zu finden sind. (mehr …)