Resilienzstärkung der Demokratie – Impulse aus dem Ruhrgebiet und Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame Tagung mit dem Institut der deutschen Wirtschaft

Gemeinsame Tagung der NRW School of Governance und des Instituts der deutschen Wirtschaft. Ausgangs- bzw. Bezugspunkt der Veranstaltung war der spezifische Blick auf Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur des Ruhrgebiets und Nordrhein-Westfalens.

Im Ruhrgebiet lassen sich wie unter einem Brennglas Entwicklungen veranschaulichen und analysieren, die für ganz Deutschland maßgeblich sind –seien es Strukturwandel, Zuwanderung, Populismus, abnehmender gesellschaftlicher Zusammenhalt, schwindende politische und gesellschaftliche Partizipation, die Erosion intermediärer Institutionen (bspw. Gewerkschaften, Kirchen, etc.), die Schwäche der Volksparteien, Infrastrukturprobleme sowie die Diskrepanz zwischen urbanen und ländlichen Räumen. Welche gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Erklärungsmuster lassen sich für die aktuellen Entwicklungen identifizieren? (mehr …)

Dr. Guido Hitze zu Gast an der NRW School of Governance

Dr. Guido Hitze

Am gestrigen Montag, den 24. Juni sprach Dr. Guido Hitze, Leiter der Planungsgruppe „Geschichte, Politik und Demokratie Nordrhein-Westfalens“ des Landtags NRW und Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen, mit den Studierenden des Bachelorstudienganges Politikwissenschaft über das Politikmanagement verschiedener nordrhein-westfälischer Ministerpräsidenten.

Die Diskussion fand im Rahmen des Seminars „Grundlagen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland“ mit dem Schwerpunkt „Regieren in Nordrhein-Westfalen“ unter der Leitung von Sandra Plümer, NRW School of Governance, statt. (mehr …)

Lehrkooperation mit dem Institut für Sozioökonomie (ifso)

Institut für Sozialkökonomie (ifso).

Wir freuen uns über die zukünftige Kooperation mit dem Institut für Sozioökonomie (ifso).

Das Institut für Sozioökonomie ist Teil der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen und wurde 2017 gegründet . An diesem Institut sind fünf Professuren mit den folgenden Schwerpunkten angesiedelt: (mehr …)

Jetzt anmelden – Summer School im Landtag NRW

Masterstudierende zusammen mit dem Landtagspräsidenten André Kuper und Prof. Dr. Andreas Blätte bei der Summer School 2018.

Seit 2008 ist sie Tradition: Die Summer School in Kooperation mit dem Landtag NRW! In diesem Jahr findet die dreitägige Veranstaltung für die Masterstudierenden der NRW School of Governance vom 15. bis 17. Juli 2019 in der authentischen Kulisse des Landtages Nordrhein-Westfalen statt. Unter dem Titel „Verhandeln, Vermitteln, Kommunizieren“ bietet die Summer School einen Workshop zum Thema Redenschreiben, ein zweitägiges Planspiel sowie ein Kamingespräch. Auch Studierende anderer Studiengänge der Universität Duisburg-Essen können sich anmelden.

Durch die Simulation parlamentarischer Entscheidungsprozesse sollen die Teilnehmenden im Rahmen des Planspiels lernen, sich in konfliktreichen politischen Situationen zurecht zu finden. Unter Durchsetzung der eigenen Interessen sollen die auftretenden Konflikte gelöst werden. Auf diese Weise werden die Arbeitsweisen und -prozesse des nordrhein-westfälischen Landtages handlungsorientiert vermittelt und Politik nachvollziehbar gemacht. (mehr …)

“Partei erkaufen“: Podiumsdiskussion zu Lobbyismus im Parteiensystem beim Politikfestival OpenOhr 2019 in Mainz

V.l.n.r. Dr. Jan Christian Sahl, Dr. Maximilian Schiffers, Dr. Jan Treibel und Dr. Tina Pannes am 08.06.2019 in Mainz

Unter dem provokanten Titel diskutierte Dr. Maximilian Schiffers, NRW School of Governance, mit ExpertInnen aus der politischen Praxis von Parteien und Interessenvertretung beim 45. OpenOhr Festival in Mainz. 

Am Pfingstwochenende ging das Podium „Partei erkaufen“ den Fragen nach, inwiefern LobbyistInnen die Meinungsbildungsprozesse in Parteien u.a. durch ihre Expertise mitgestalten, an welchen Stellen die Einflussnahme kritisch zu sehen ist, und ob sie sogar den demokratischen Strukturen der Parteien entgegenstehen könne. Organisiert und moderiert wurde das Podium von Dr. Jan Treibel, Cheflektor Politik von Springer VS und ehemaliger Mitarbeiter der NRW School, der das Podium in das diesjährige Festivalthema „Partei ergreifen“einbettete. (mehr …)

Phoenix Runde mit Isabelle Borucki und Martin Florack

Dr. Isabelle Borucki und Dr. Martin Florack in der Phoenix Runde.

Vergangene Woche waren Dr. Isabelle Borucki und Dr. Martin Florack zu den Themen “Höhenflug der Grünen” und “Nach dem SPD-Beben – Koalition auf der Kippe” zu Gast in der Phoenix Runde. Gemeinsam mit ExpertInnen aus Theorie und Praxis diskutierten sie die aktuellen politischen Entwicklungen in Deutschland.

Isabelle Borucki stellte zum Thema „Höhenflug der Grünen – Werden sie zum Königsmacher“ heraus, dass es eine vergleichbare Situation in Deutschland noch nie gegeben habe: Die Grünen führen erstmals die Umfragen an. Ihr Kernthema Klima- und Umweltpolitik sei jenes, welches die öffentliche Debatte derzeit beherrscht sowie den Wählerinnen und Wählern am Herzen liegt, dies kommt für die Grünen zu einem günstigen Zeitpunkt. (mehr …)

Einladung zur Vorstellung der Master-Studiengänge am Institut für Politikwissenschaft

Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung!

Am 12. Juni 2019 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung zu den deutschsprachigen Master-Studiengängen des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen statt. Dort wird auch Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte den Master-Studiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ der NRW School of Governance vorstellen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer mit mehr Informationen.

14. Käthe Hamburger Dialog: Über Populismus und Global Governance

Einige der teilnehmenden Expertinnen und Experten aus ganz Europa

In Kooperation mit dem Center for Gobal Cooperation Research fand der 14. Käthe Hamburger Dialog zum Thema “From “Another world is possible” to “Our Country first”? Populism and Global Cooperation” statt. Die Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen aus ganz Europa widmeten sich der Frage, welche Auswirkungen der Populismus auf die nationale als auch auf die globale Politik hat. Für die NRW School of Governance nahmen Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte und Dr. Taylan Yildiz teil.

Dass Populismus und Nationalismus zwei unterschiedliche Trends sind und daher in der Empirie unterschiedlich zu betrachten sind, wurde am Anfang der Veranstaltung verdeutlicht. Populismus müsse sowohl aus einer politikfeldspezifischen und historischen Perspektive als auch aus der narrativen Sichtweise heraus analysiert werden, zeigte Dr. Taylan Yildiz in seinem Vortrag auf. (mehr …)

Jetzt für den Master-Studiengang “Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung” bewerben

Die aktuellen Master-Studierenden der Kohorte 2018/2019

Sie möchten zum Wintersemester 2019/2020 an der NRW School of Governance Ihr Studium aufnehmen? Ab sofort können Sie sich für den Master Studiengang “Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung” bewerben. 

Während des praxisnahen Master-Studiums werden Ihnen Schlüsselqualifikationen für verantwortungsvolle Tätigkeiten in Politik, Verbänden, Unternehmen oder der Verwaltung vermittelt. (mehr …)

Europa hat gewählt: Wahlnachlese an der NRW School

Prof. Dr. Michael Kaeding und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte auf dem Podium mit Stefan Haußner.

Während zwei Tage nach der Europawahl die europäischen Staats- und Regierungschefs über die zukünftigen Spitzenposten in der Europäischen Union diskutieren, fand in der NRW School of Governance die Wahlnachlese mit Prof. Dr. Michael Kaeding und Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte statt. Neben Impulsen und Analysen zur Wahl wurde fleißig über die Wahlergebnisse und deren Auswirkungen auf die künftige europäische, deutsche und nordrhein-westfälische Politik diskutiert.

Die Veranstaltung wurde mit einer Präsentation über den aktuellen Stand der Wahlergebnisse 48 Stunden nach der Wahl von zwei Studierenden des Masterstudiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ eröffnet. Professor Michael Kaeding ordnete anschließend die deutschen Wahlergebnisse in den größeren europäischen Kontext ein und stellte heraus, dass die deutschen Ergebnisse aus der EU-Perspektive differenzierter betrachtet und bewertet werden müssen. (mehr …)