Forschungsteam der NRW School in Washington, D.C. „Elections: Causes and Consequences“

Forscherteam der NRW School of Governance mit Dr. Jackson Janes, Präsident des AICGS.

Eine Gruppe von Wahl-, Regierungs- und Parteienforschern der NRW School of Governance sind Ende Juli in die USA gereist, um vor Ort Eindrücke zur Halbjahresbilanz von US-Präsident Donald Trump zu sammeln und Erkenntnisse zum transatlantischen Superwahljahr auszutauschen. Die Kernprofessoren Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Prof. Dr. Andreas Blätte und Prof. Dr. Christoph Bieber und die drei wissenschaftlichen Mitarbeiter Markus Hoffmann, Dr. Martin Florack und Dr. Niko Switek reisen mit einem gemeinsamen Ziel: eine Vorstellung davon zu bekommen, was sich in Washington, D.C. seit dem „Inauguration Day“ am 20. Januar verändert hat.

Das sechsköpfige Team absolvierte verschiedene Gesprächstermine und partizipierte an einem wissenschaftlichen Workshop zum Thema „Elections: Causes and Consequences“ am American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) der Johns Hopkins University. 

Forscherteam der NRW School of Governance mit Dr. Jackson Janes, Präsident des AICGS.

Der Workshop diente dem Austausch der Erkenntnisse zum transatlantischen Superwahljahr in USA und Deutschland und wurde gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Dr. Jackson Janes, Präsident am AICGS organisiert. Thematisch erstreckten sich die Vorträge über ein breites Spektrum: von Außen- und Sicherheitspolitik über Populismus und Koalitionsbildung bis hin zu der Rolle von öffentlich-rechtlichen Medien im Wahlkampf.

 

Vor der Deutschen Botschaft in Washington, D.C.

Erkenntnisreich verliefen auch die Gesprächstermine mit Vertretern aus Politik, Beratung, Wissenschaft und Stiftungen. Dr. Karsten Hess, Counselor Science and Technology der Deutschen Botschaft in Washington, D.C. empfing die Duisburger Delegation zu einem Austausch über die Probleme und Möglichkeiten von Wissenschaft unter der neuen Administration in Washington, D.C.: Wie können unter diesen Bedingungen internationaler Wissenschaftsaustausch und Kooperationsprogramme weiter stattfinden und erhalten bleiben?

Die NRW School of Governance möchte sich bei allen Gesprächspartnern für die Gelegenheit zum Austausch bedanken!

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