Neue Ausgabe (Heft 3 / 2016) der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erschienen. Schwerpunkt: „Ist die repräsentative Demokratie noch problemlösungsfähig?“

Den Schwerpunkt der ZPol-Ausgabe 3/2016 bildet das Thema „Ist die repräsentative Demokratie noch problemlösungsfähig?“

Eine neue Ausgabe der Zeitschrift für Politkwissenschaft (ZPol) ist ab sofort erhältlich.

Darin:

– Aufsätze von Till Heinsohn, Jonas Israel, Stefan Marschall, Martin Schulze, Hendrik Träger, Jan Pollex, Colette S. Vogeler und Nils C. Bandelow

– Forum mit dem Schwerpunkt „Ist die repräsentative Demokratie noch problemlösungsfähig?“ mit Essays von Paula Diehl, Claus Leggewie, Patrizia Nanz und Nikolaus Werz

– „Literaturbericht“ von David Kühn

– „Lehre und Forschung“ mit einem Beitrag von Dagmar Schulze Heuling

Der Inhalt der ZPol-Aufgabe 3/2016

Aufsätze

Till Heinsohn, Jonas Israel, Stefan Marschall und Martin Schulze
Online-Wahlhilfen in Wahlkämpfen

Hendrik Träger und Jan Pollex
Das Großstadttrauma der CDU bei Oberbürgermeisterwahlen

Colette S. Vogeler und Nils C. Bandelow
Devil Shift und Angel Shift in eskalierten politischen Konflikten

Forum: „Ist die repräsentative Demokratie noch problemlösungsfähig?“

Paula Diehl
Die Krise der repräsentativen Demokratie verstehen

Claus Leggewie und Patrizia Nanz
Stärkung der Demokratie durch Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung?

Nikolaus Werz
Demokratie und populistische Versuchung

Literaturbericht

David Kühn
„Diktatorenendspiel“

Lehre und Forschung

Dagmar Schulze Heuling
Wissenschaftliches Schreiben will gelehrt sein

Weitere Informationen und Abstracts zu den Beiträgen finden Sie auf der Homepage der ZPol.

 Ansprechpartner

Dr. Ray Hebestreit Dr. Ray Hebestreit

Chefredakteur der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol)
Tel.:+49 (0) 203/379 – 4106
Mail: ray.hebestreit@uni-due.de

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