
Mit den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und der Abgeordnetenhauswahl in Berlin stand am 20. September 2026 ein besonderer Wahlabend bevor: In zwei Bundesländern wurde gleichzeitig über die politische Zusammensetzung der jeweiligen Landesparlamente entschieden. Die ersten Wahlprognosen gaben dabei bereits um 18 Uhr einen ersten Eindruck von den Ergebnissen und der politischen Ausgangslage nach den Wahlen.
Welche Partei wird stärkste Kraft? Und worin unterscheiden sich die politischen Präferenzen und das Wahlverhalten in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich die Politikwissenschaftlerin Dr. Kristina Weissenbach von der NRW School of Governance, der Schriftsteller und Rapper Hendrik Bolz und der Herausgeber des Tagesspiegels Lorenz Maroldt, gemeinsam mit dem Moderator Korbinian Frenzel im Wahlstudio des Deutschlandfunk Kultur am Wahl Abend.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Ergebnisse der beiden Wahlen und deren Einordnung im Vergleich.
Denn trotz des zeitgleichen Wahltermins zeigten sich zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin deutliche Unterschiede in den Wahlergebnissen. Der Wahlabend bot damit zugleich die Gelegenheit, die politischen Entwicklungen in zwei unterschiedlichen Bundesländern gegenüberzustellen und der Frage nachzugehen, welche Erkenntnisse sich aus den Ergebnissen ableiten lassen.
Mit den Wahlen die diesjährige Phase der Landtagswahlen in Deutschland zunächst abgeschlossen.
Ausschnitte der Sendung mit Dr. Kristina Weissenbach und Hendrik Bolz sind auf der Website des Deutschlandfunks zum Nachhören verfügbar.

