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Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte ordnet Regierungsbildung und Kanzlerwahl medial ein

In den vergangenen Tagen war Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte als gefragter Experte in zahlreichen TV-Formaten präsent, um die politischen Entwicklungen rund um die neue Bundesregierung und die Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler einzuordnen.

Den Auftakt machte Prof. Dr. Korte am 4. Mai im ZDF heute-journal, wo er eine erste Einschätzung zum Regierungspersonal der  SPD vornahm. Sehen Sie hier das Gespräch (ab Minute 8:38).

Am 5. Mai war er mehrfach im ZDF-Mittagsmagazin zu sehen. Neben einer Analyse des SPD-Personals thematisierte er auch die Erwartungen der Bürger:innen an die künftige Bundesregierung. Schauen Sie hier alle Wortbeiträge nach.

Am 6. Mai, dem Tag der Kanzlerwahl, begleitete Prof. Dr. Korte die ganztägige Live-Berichterstattung auf Phoenix. Dabei kommentierte er unter anderem die Konsequenzen des gescheiterten ersten Wahlgangs von Friedrich Merz. Sehen Sie hier einen ausgewählten Beitrag. 
Am Abend analysierte er in der Sendung ZDF Spezial – heute die historischen Dimensionen dieses Wahltags und bewertete die Bedeutung des Erfolgs von Friedrich Merz erst im zweiten Wahlgang. Hier ist der Link zur Sendung (ab Minute 8:30).  Seine abschließende Einschätzung gab Prof. Dr. Korte erneut im heute-journal ab, in dem er insbesondere auf die Frage nach der Führungsstärke der Fraktionsvorsitzenden im Lichte des gescheiterten ersten Wahlgangs einging. Hier geht es zur gesamten Sendung (ab Minute 27:47).

Zusammenfassend prägt  eine Erkenntnis die Analysen von Prof. Dr. Korte: Gewissheitsschwund ist das Merkmal unserer Zeit und „das Unwahrscheinliche wird immer möglicher“.