Neuer Sonderband der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erschienen

ZPol

Der ZPol-Sonderband zum Thema Solidarität ist ab sofort beim Nomos-Verlag verfügbar.

Der neueste Sonderband der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) mit dem Titel „Solidarität. Politikwissenschaftliche Zugänge zu einem vielschichtigen Begriff“ ist erschienen. Kaum ein Begriff wird in der politischen Debatte so häufig und in so unterschiedlichen Kontexten gebraucht wie Solidarität. Dennoch hat sich die Politikwissenschaft dieses Phänomens bislang nur unzureichend angenommen.

Gefordert sind daher das Formulieren spezifisch politikwissenschaftlicher Fragen und das Entwickeln eigener Zugänge und Konzepte. Hierzu leistet der Sonderband „Solidarität. Politikwissenschaftliche Zugänge zu einem vielschichtigen Begriff“ der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) einen zentralen Beitrag.

Der Band beleuchtet Solidarität aus politikwissenschaftlicher Sicht in zwei Teilen: aus nationaler und vergleichender Perspektive finden sich Beiträge von Hermann-Josef Große Kracht, Nils Arne Brockmann sowie Peter Hampe; aus europäischer und internationaler Perspektive sind Beiträge von Michéle Knodt, Anne Tews und Nadine Piefer, Susanne Pernicka und Julia Hoffmann, Siegfried Schieder, Sven Morgen sowie Christoph Herrler enthalten.

Den ZPol-Sonderband „Solidarität. Politikwissenschaftliche Zugänge zu einem vielschichtigen Begriff“ können Sie ab sofort bei Nomos bestellen.

 

Ansprechpartner

Ray HebestreitDr. Ray Hebestreit

Chefredakteur der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol)
Tel.:+49 (0) 203/379 – 4106
Mail: ray.hebestreit@uni-due.de

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