Masterstudierende zu Gast bei Oberbürgermeister Sören Link im Duisburger Rathaus

Oberbürgermeister Sören Link begrüßt die Studierenden

Zum Wintersemester 2016/2017 haben die Studierenden des elften Jahrgangs ihr Masterstudium an der NRW School of Governance  aufgenommen. Am Montag, dem 30. Januar 2016, folgte die offizielle Begrüßung der neuen Kohorte im Rathaus der Stadt Duisburg durch Oberbürgermeister Sören Link.

Neben Oberbürgermeister Link richteten der Direktor der NRW School of Governance, Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, sowie der Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Andreas Blätte, Grußworte an die anwesenden Studierenden.

Beide aktuellen Jahrgänge des Master-Studiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ und die Mitarbeiter der NRW School of Governance waren der Einladung des Oberbürgermeisters in das Duisburger Rathaus gefolgt, um die Studierenden in der Stadt Willkommen zu heißen. (mehr …)

Herzlichen Glückwunsch, Sophia Baur!

Sophia Baur hat ihre Dissertation erfolgreich abgeschlossen.

Das Team der NRW School of Governance und die Mitglieder des Promotions- und Graduiertenkollegs der NRW School of Governance gratulieren Sophia Baur zur erfolgreichen Disputation und somit zum baldigen Doktortitel!

Sophia Baur studierte European Studies und International Relations an den Universitäten Maastricht und Montréal. Anschließend absolvierte Sie zudem einen LL.M in Law and Politics of International Security an der Freien Universität Amsterdam.  (mehr …)

„Informalität und Transparenz“ – Wolfram Kuschke zu Gast an der NRW School of Governance

Prof. Blätte und Wolfram Kuschke

Das Zusammenwirken von wissenschaftlicher Expertise und praxisorientierten Elementen ist ein zentraler Bestandteil des Studiums an der NRW School of Governance. Auf Einladung von Prof. Dr. Andreas Blätte war Wolfram Kuschke zu Gast in der Vorlesung „Politikmanagement in Theorie und Empirie“.

Kuschke kann ohne Zweifel als erwiesener Experte der Landespolitik in Nordrhein-Westfalen bezeichnet werden. Von 1998 bis 2002 war er Regierungspräsident im Regierungsbezirk Arnsberg, von 2002 bis 2004 Chef der Staatskanzlei unter dem damaligen Ministerpräsidenten Peer Steinbrück und über den Zeitraum 1985 bis 2012 Mitglied des Landtags.

Den Studierenden des Masterstudiengang „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ vermittelte Wolfram Kuschke das Spannungsverhältnis von Informalität und Transparenz in der Landespolitik. (mehr …)

Call for Papers für ein Sonderheft der Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft (ZfVP)

Bukow, Sebastian / Weissenbach, Kristina (Hrsg.): „Verschiedene Welten der Parteienentwicklung. Vergleichende Analysen zur Institutionalisierung von Parteien in Demokratien“

Das Aufkommen und Erstarken von neuen Parteien am linken und rechten Rand prägt unser Bild der europäischen Parteiensysteme in den 2010er Jahren. Aber auch historisch lassen sich immer wieder Phasen der Entstehung, Institutionalisierung oder De-Institutionalisierung von Parteien in etablierten Demokratien, etwa den Grünen Parteien ab den 1970er Jahren oder den neuen rechten Parteien in den 1980er Jahren, nachzeichnen.Eine Institutionalisierung von Parteien ist dabei unabhängig vom Alter der sie umgebenden Demokratien möglich – in den „jungen“ Demokratien beobachten wir diesen Prozess regionenübergreifend vor allem im Kontext der demokratischen Konsolidierung. (mehr …)

Brost Master Dialog – „Grenzen der nationalen Medienpolitik“ mit Ruth Hieronymi

brost-master-dialogIm Rahmen des Brost Master Dialogs begrüßte die NRW School of Governance die ehemalige Vorsitzende des WDR-Rundfunkrats, Ruth Hieronymi. 25 Jahre lang gehörte die frühere Europaabgeordnete Ruth Hieronymi dem WDR-Rundfunkrat an, 2009 übernahm sie dessen Vorsitz.  Im Dezember 2016 endete ihre Amtszeit.

In Ihrer öffentlichen Vorlesung sprach sie über die Grenzen der nationalen Medienpolitik und diskutierte mit den Studierenden über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Hieronymi appellierte dabei den Diskurs über eine moderne Medienpolitik zu suchen, um in Zukunft agieren, statt reagieren zu können.

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Neue Ausgabe (Heft 4 / 2016) der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erschienen. Schwerpunkt: „Ist Europa krisenreaktionsfähig?“

Den Schwerpunkt der ZPol-Ausgabe 4/2016 bildet das Thema „Ist Europa krisenreaktionsfähig?“

Eine neue Ausgabe der Zeitschrift für Politkwissenschaft (ZPol) ist ab sofort erhältlich.

Darin:

– Aufsätze von Mariano Barbato, Thomas Krumm, Andreas Römmele und Dirk von Schneidemesser

– Forum mit dem Schwerpunkt „Ist Europa krisenreaktionsfähig?“ mit Essays von Volker M. Heins, Heinz-Jürgen Axt und Carolin Rüger

– „Literaturbericht“ von Maximilian Schiffers

– „Lehre und Forschung“ mit einem Beitrag von Stefanie Dreiack, Sarah Hartkopf und Malte Cordes (mehr …)

Brost Master Dialog – Politische Kommunikation & Campaigning Workshop mit Ralf Güldenzopf

brost-master-dialogIm Rahmen des Brost Master Dialogs hatte die NRW School of Governance Ralf Güldenzopf von der Konrad-Adenauer Stiftung zu Gast. Die Studierenden des Master „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ bekamen praxisnahe Erfahrungen in Bereichen Kommunikation und Kampagnenführung vermittelt.

Von April 2013 bis Juli 2014 war Ralf Güldenzopf in der Strategischen Planung der Thüringer Staatskanzlei. Zuvor arbeitete er als Mitbegründer von blueberry consulting als Berater für politische Kommunikation und Wahlkämpfe. Aktuell ist er Leiter für politische Kommunikation bei der Konrad-Adenauer Stiftung.

Politische Kampagnen werden zunehmend komplexer. Nicht nur die gestiegenen Ansprüche der Bürger oder die wachsende Komplexität der Kommunikation, sondern auch der effiziente Ressourceneinsatz stellen heute höhere Anforderungen an die Planung und Steuerung politischer Kampagnen. Deswegen benötigen Kampagnen eine Strategie und einen klaren Plan, um erfolgreich zu sein: Wer sind unsere Zielgruppen, wo sind diese und mit welchen Themen bzw. welcher Botschaft kann ich sie erreichen?

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Jetzt auch als Video: Berufsbegleitender Master of Public Policy

Berufsbegleitender Master of Public PolicyPünktlich zum Start der Bewerbungsphase für das Sommersemester 2017 (jetzt bewerben!) gibt es Informationen zum Weiterbildungsstudiengang Master of Public Policy jetzt auch als Video.

Der Master of Public Policy adressiert Entscheidungsträger und Nachwuchsführungskräfte in Parteien, Verwaltungen, Verbänden, Gewerkschaften, Medien, Unternehmen und anderen Organisationen mit Schnittstellen zur Politik. Politisches Gestaltungswissen wird wissenschaftlich fundiert und praxisnah vermittelt. (mehr …)

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Das Team der NRW School of Governance wünscht allen Freunden, Förderern und Studierenden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start für 2017.

Im Jahr 2016 feierte die NRW School of Governance ihren 10-jährigen Geburtstag und hatte mit der Veranstaltungsreihe „Flucht und Einwanderung als Herausforderung für die Parteiendemokratie“, der 10 Jahresfeier im Mai und der öffentlichen Vorlesung des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff viele verschiedene Höhepunkte. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten, die dieses erfolgreiche Jahr möglich gemacht haben, und freuen uns darauf, die Arbeit auch 2017 weiterführen zu können.

Neuerscheinung: Regieren in der Einwanderungsgesellschaft. Impulse zur Integrationsdebatte aus Sicht der Regierungsforschung.

Regieren in der Einwanderungsgesellschaft. Impulse zur Integrationsdebatte aus Sicht der Regierungsforschung.

Regieren in der Einwanderungsgesellschaft. Impulse zur Integrationsdebatte aus Sicht der Regierungsforschung.

Wenige Themen bewegten die deutsche Öffentlichkeit im Jahr 2015 so sehr wie die Frage der rapide steigenden Flüchtlingszahlen. Bilder vom überfüllten Hauptbahnhof in Budapest oder vom Flüchtlingscamp an der griechisch-mazedonischen Grenze dominierten Nachrichtensendungen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern. Über den Umgang mit dieser Entwicklung wurde innerhalb der Großen Koalition heftig gestritten und auf mehreren EU-Gipfeln um eine europäische Lösung gerungen.

Die neuen Rahmenbedingungen und Charakteristika des Regierens in der Einwanderungsgesellschaft werden in dem vorliegenden Band entlang der fünf profilierten Forschungsbereiche der NRW School of Governance diskutiert und analysiert. Entlang der fünf Themenfelder Politikmanagement, Parteien und Willensbildung, Wahlen und Wählen, wissenschaftliche Politikberatung und politische Bildung sowie Sprache und politische Kommunikation werden die Entwicklungen diskutiert. Das Ziel des Bandes ist es jedoch nicht, erschöpfende Antworten aus der jeweiligen Disziplin oder Perspektive auf Fragen der Flucht und Einwanderung zu geben. Vielmehr sollen die Beiträge Denkanstöße liefern, Schlaglichter auf weniger beachtete Zusammenhänge werfen sowie Ansätze für mögliche Entwicklungspfade skizzieren. (mehr …)