Herzlichen Glückwunsch!

Matthias KleinDas Team der NRW School of Governance, die Mitglieder des Promotionskollegs der NRW School of Governance sowie alle Mitglieder der Forschungsgruppe Regieren gratulieren Matthias Klein zur erfolgreichen Disputation und somit zum baldigen Doktortitel!

Matthias Klein studierte Politikwissenschaft und Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er war Stipendiat im Promotionsprogramm der Stiftung Mercator und promovierte im Rahmen des Promotionskollegs der NRW School of Governance. (mehr …)

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erschienen

Ab sofort ist eine neue Ausgabe der Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol) erhältlich.

Darin:

ZPOL 3/2012– “Aufsätze” von Matthias Lemke, Thomas Däubler, Martin Schultze;
– “Forum” zum Thema “Wie gerecht ist Wählen?” mit Essays von Hubertus Buchstein, Thorsten Faas und Sebastian Elischer;
– “Literaturbericht” “Richard von Weizsäckers Parteienkritik revisited” mit Beiträgen von Jürgen Rüttgers, Wolfgang Thierse sowie Claus Leggewie;
– “Lehre und Foschung” mit einem Beitrag von Ursula Münch.

Aktuelles Heft beim Nomos-Verlag

Welker-Stiftung fördert auch weiterhin NRW School of Governance

Die Duisburger Welker-Stiftung ist auch in den kommenden zwei Jahren Förderpartner des Promotionskollegs der NRW School of Governance. Bis 2015 stellt die Welker-Stiftung weiterhin finanzielle Mittel bereit, die in die Förderung des Graduiertenkollegs fließen. Die Doktorandenausbildung kann somit auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau fortgeführt werden.

Die Welker-Stiftung

Das Promotionskolleg der NRW School of Governance bietet Promovierenden im Bereich der Politikwissenschaft hervorragende Bedingungen. Die Welker-Stiftung wurde errichtet als testamentarisches Vermächtnis des im Jahre 1962 verstorbenen Dr. J.W. Welker, der mehr als zwei Jahrzehnte als Generaldirektor die Firma Franz Haniel & Cie, Duisburg-Ruhrort, leitete.

Engagement der Welker-Stiftung an der NRW School of Governance

Siebte Ausgabe des Hammelsprung: Politik und Geld – gleich Macht?

Motiviert durch die allgegenwärtigen Debatten zu Politik und Geld behandelt der HAMMELSPRUNG das Thema “Politik und Geld” in all seinen Facetten. Neben Beiträgen zur aktuellen Europapolitik wird auch den Fragen nachgegangen was uns unsere Politik heute noch wer ist und wer sie bezahlen sollte. Dem HAMMELSPRUNG gelingt es damit einmal mehr, das Thema der Ausgabe von verschiedenen Seiten zu beleuchten. 

Ausgabe 07 Winter 2012/2013 als Download | Weitere Informationen zu hammelsprung – magazin für politische Entscheidungen | Hammelsprung – Offizielle Seite

Programm zur Tagung “Minderheitsregierungen in Deutschland” steht fest

Anmeldung noch bis zum 10. Mai möglich

Als Folge des zunehmend pluralisierten und fragmentierten Parteiensystems rückt die Option einer Minderheitsregierung auf Landes- und Bundesebene zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte. Dabei treffen Minderheitsregierungen auf Vorbehalte und Skepsis.

tagung_minderheitsregierungen

Die Tagung „Minderheitsregierungen in Deutschland“ an der NRW School of Governance will Fragen in diesem Themenbereich erörtern.

Interessierte (Nachwuchs-)Wissenschaftler der Politikwissenschaft und angrenzender Disziplinen sind eingeladen an der Tagung teilzunehmen. Bitte melden Sie sich bei bis zum 10. Mai 2013 verbindlich bei Anna Steinfort an.

Tagungsprogramm als Download

Datum: 24. Mai 2013 │09.30-17.30 Uhr
Ort: Universität Duisburg-Essen │ Campus Duisburg
Gebäude LS | Raum LS 105 | Lotharstraße 53

Geschäftstelle “Dialog schafft Zukunft” neuer Kooperationspartner der NRW School of Governance

Bürgerbeteiligung, sei es online oder offline, erlebt ein steigendes Interesse in Politik und Öffentlichkeit. Damit einher gehen neue Herausforderungen für alle beteiligten Akteure.

balken_workshop_allgemeinUm Erfahrungen und Wissen in der Öffentlichkeitsbeteiligung zu fördern, hat das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen die Geschäftstelle “Dialog schafft Zukunft” ins Leben gerufen. Davon profitiert im Sommersemester auch der Masterstudiengang “Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung”. Im Rahmen des Haniel Master Course erhalten die Studierenden u.a. einen umfassenden Einblick in das Methodenwissen für die Gestaltung von informellen Dialogverfahren.

Harald Schmidt zu Gast an der NRW School of Governance

Welche Chancen hat Peer Steinbrück im Bundestagswahlkampf? Wie wirkt Sprache in den politischen Machtstrukturen? Und in welcher Weise kann Politikwissenschaft diesen Fragen begegnen? Am Freitag, den 12. April besuchte Harald Schmidt die NRW School of Governance und diskutierte mit Mitarbeitern und Studierenden des Masterstudiengangs Politikmanagement  über aktuelle Themen und die Strategiefähigkeit des politischen Personals.

Dabei zeigte Schmidt, neben seinen satirischen Einwürfen, einen sehr ausgefeilten Beobachtungssinn. Er skizzierte das Verhältnis von EU-, Bundes- und Länderpolitik und redete über das Vermögen die politikwissenschaftliche Analyse durch eine mikroperspektivische Betrachtung zu schärfen. Schmidt betonte, dass eine exakte Beschreibung natürlich Talent, in erster Linie aber einen offenen Blick erfordere. Schon die gezielte Lektüre der Presselandschaft und der ausgewählte Konsum von Funk und Fernsehen, so Schmidt, würde die erforderlichen Hintergrundinformationen bereitstellen. Er präsentierte auch seinen täglichen Medienmix, der von den sogenannten Qualitätszeitungen, über den Deutschlandfunk hin zur Parlamentsberichterstattung auf Phoenix reicht. Die Mitarbeiter und Studierenden der NRW School of Governance freuten sich über die Ansichten des Sprachprofis Schmidt und nahmen vor allem seine Aussagen zum Parteienwettbewerb im Bundestagswahljahr dankend auf.

Herzlichen Glückwunsch!

Das Team der NRW School of Governance, die Mitglieder des Promotionskollegs der NRW School of Governance sowie alle Mitglieder der Forschungsgruppe Regieren gratulieren Martin Florack zur erfolgreichen Disputation und somit zum baldigen Doktortitel!

Martin Florack ist Studiendekan für den Bereich Lehre, Studium und Weiterbildung an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften. Er ist Mitglied der Forschungsgruppe Regieren und promovierte im Rahmen des Promotionskollegs der NRW School of Governance. Seine Dissertation trägt den Titel „Transformation der Kernexekutive – Eine institutionentheoretische Analyse der nordrhein-westfälischen Regierungsorganisation nach dem Regierungswechsel 2005“.