Call for Papers für den Wissenschaftlichen Kongress 2018 der DVPW : Duisburger Wissenschaftler suchen Vorträge für zwei Panels

Bis zum 31. Januar 2018 können Vorträge zu zwei verschiedenen Panels eingereicht werden.

Vom 25. bis 29. September 2018 findet an der Goethe-Universität Frankfurt am Main der 27. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) zum Thema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ statt. Gleich zwei Duisburger Politikwissenschaftler suchen gemeinsam mit Ihren Kollegen Vorträge im Rahmen von Panels. 

Dr. Martin Florack (Universität Duisburg-Essen, NRW School of Governance) und Dr. Stefan Thierse (Heinrich-Heine-Universität) suchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Vorträge im Rahmen des Panels „NGOs im Prozess der Politikgestaltung – Demokratie ohne Grenzen oder Grenzen der Demokratie?“. Dr. Niko Switek (Universität Duisburg-Essen, NRW School of Governance) und Dr. Eric Linhart (TU Chemnitz) möchten Vorträge im Rahmen ihres Panel „Koalitionen als Grenzerfahrungen für Parteien“ besetzen.

Das Panel „NGOs im Prozess der Politikgestaltung – Demokratie ohne Grenzen oder Grenzen der Demokratie?“ orientiert sich unter anderem an Fragen nach der Verfasstheit, Entscheidungsfindung, Transparenz oder Mobilisierung von NGOs und richtet sich an Vorträge aller Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Vor allem Beiträge, die eine organisationstheoretische Perspektive auf NGOs einnehmen und/oder vergleichend vorgehen, sind willkommen.

Vorschläge für dieses Panel können bis zum 31. Januar 2018 in Form eines Abstracts (max. 300 Wörter) per Mail an martin.florack@uni-due.de oder stefan.thierse@hhu.de eingereicht werden.

Weitere Informationen sind dem Call „NGOs im Prozess der Politikgestaltung“ zu entnehmen. 

Dr. Niko Switek sucht Beiträge für ein Panel zur Koalitionsbildung. 

Das Panel „Koalitionen als Grenzerfahrungen für Parteien“ richtet sich an Beiträge, die sich mit neueren Koalitionsformaten (z.B. Jamaika-Koalitionen, rot-rot-grüne Koalitionen, Ampeln) beschäftigen. Der Fokus sollte auf der Koalitionsbildung oder dem Regieren in Koalitionen liegen. Sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze sowie normative Beiträge sind willkommen.

Vorschläge für dieses Panel können bis zum 31. Januar 2018 in Form von Abstracts (150 bis 250 Wörter) per Mail an niko.switek@uni-due.de oder eric.linhart@phil.tu-chemnitz.de eingereicht werden.

Weitere Informationen sind dem Call „Koalitionen als Grenzerfahrungen für Parteien“ zu entnehmen. 

 

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