Masterstudierende zu Gast bei Oberbürgermeister Sören Link im Duisburger Rathaus

Oberbürgermeister Sören Link begrüßt die Studierenden

Zum Wintersemester 2016/2017 haben die Studierenden des elften Jahrgangs ihr Masterstudium an der NRW School of Governance  aufgenommen. Am Montag, dem 30. Januar 2016, folgte die offizielle Begrüßung der neuen Kohorte im Rathaus der Stadt Duisburg durch Oberbürgermeister Sören Link.

Neben Oberbürgermeister Link richteten der Direktor der NRW School of Governance, Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, sowie der Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Andreas Blätte, Grußworte an die anwesenden Studierenden.

Beide aktuellen Jahrgänge des Master-Studiengangs „Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung“ und die Mitarbeiter der NRW School of Governance waren der Einladung des Oberbürgermeisters in das Duisburger Rathaus gefolgt, um die Studierenden in der Stadt Willkommen zu heißen.

Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte dankt Sören Link für den Empfang

Sowohl Link als auch Korte betonten in ihren Grußworten die enge und konstruktive Verbindung zwischen der Stadt Duisburg und der Universität: Korte stellte Duisburg als einen „idealen Standort für sozialwissenschaftliche Forschung“ heraus. Link verwies auf die lange – aber zum Teil – unbekannte Historie der Universitätsstadt Duisburg und plädierte an die Studierenden, die Stadt Duisburg in ihren unterschiedlichen Facetten kennenzulernen. Institutsdirektor Blätte schloss sich dem Plädoyer des Oberbürgermeister an. Ob es eine Radtour an der Ruhr oder eine teilnehmende Beobachtung auf der Königstraße sei, Duisburg bildete besonders für Sozialwissenschaftler ein hochinteressantes Pflaster.

Als Vertreter der Studierenden sprachen Felix Müller für den Jahrgang 2016 sowie Ulrike Gansen für die alte Kohorte. Beide hoben in ihren Reden die anwendungsorientierte Lehre und die beruflichen Zukunftschancen positiv hervor. Müller ging in seiner Rede auf die Verbindung von Studierenden und der Stadt Duisburg ein. Als junger Student aus Bayern wäre es etwas Besonderes ins -für ihn bislang- unbekannte Ruhrgebiet zu kommen und neue Erfahrungen zu machen. Dabei betonte er, dass es neben viel Licht, leider auch Schatten in Duisburg gäbe. Die Vertreterin der Kohorte 2015 Ulrike Gansen verband ihr Resümee über die Studienzeit an der NRW School of Governance mit einem Ausblick in die Zukunft der Studierenden: „Manch einer plant für den Bundestag zu kandidieren, anderen gründen gerade ihre eigene Familie.“

Einen kurzen Bericht von Studio47 finden sie hier.

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