Tagungsrückblick: „Big Data? New Data“ der DVPW-Sektion Methoden

Prof. Dr. Andreas Blätte spezifiziert den Aufbau des von ihm entwickelten PolMine-Plenarprotokollkorpus

Prof. Dr. Andreas Blätte spezifiziert den Aufbau des von ihm entwickelten PolMine-Plenarprotokollkorpus

Am 23. und 24. Mai tagten die Mitglieder der Sektion Methoden der DVPW in den Räumlichkeiten der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen.

Die Jahrestagung fand unter dem Titel „Big Data? New Data!“ statt und lockte zahlreiche Wissenschaftler, Studierende und Interessierte mit spannenden und relevanten Vorträgen nach Duisburg. Einen ausführlichen Tagungsbericht finden Sie nun hier: Tagungsbericht: Jahrestagung der Sektion Methoden der Politikwissenschaft der DVPW „Big Data? New Data!“ (PDF-Datei)

Großer Andrang: Rund 75 Forscherinnen und Forscher nahmen an der Sektions-Tagung teil.

Großer Andrang: Rund 75 Forscherinnen und Forscher nahmen an der Sektions-Tagung teil.

Die Verwendung des Begriffes “Big Data” ist alles andere als definitorisch eindeutig. Die Tagung versuchte sich an einer Klärung der wesentlichen Aspekte des digitalen Wandels in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Für die Politikwissenschaft stellt sich die Frage, wie mit den neuen und großen

Daten aus forschungsökonomischer und auch aus forschungsethischer Perspektive umzugehen ist. Die Tagung bot mit insgesamt sieben Panels verschiedene Perspektiven an, die sich mit der Nutzbarmachung von Big Data innerhalb der Politikwissenschaft beschäftigten, darüber hinaus aber auch weitere Bereiche, wie beispielsweise die sozialwissenschaftliche Methodenlehre, thematisierten. Eine detaillierte Zusammenfassung der Tagung stellen wir Ihnen in Kürze zur Verfügung.

 Ansprechpartner:

Karina HohlKarina Hohl, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Landespolitik NRW
Tel.: +49 (0) 203/379 – 4341
Mail: karina.hohl@uni-due.de

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