Unterschiedliche Perspektiven auf die Bundestagswahl 2013: Wahlnachlese der NRW School of Governance

Marc Debus, Sebastian Turner und Frank Stauss (v.l.n.r.)  lieferten unterschiedliche Perspektiven auf die Bundestagswahl 2013

Marc Debus, Sebastian Turner und Frank Stauss (v.l.n.r.) lieferten unterschiedliche Perspektiven auf die Bundestagswahl 2013.

Gelingt der FDP nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag 2013 ein Neuanfang? Entpuppt sich das Wahlergebnis der Union als Pyrrhussieg? Mangelte es der SPD an einer tragfähigen Kampagnenstruktur? Haben die Kandidaten der Parteien den Unterschied gemacht? Und: Bedeutet der Zuwachs der „sonstigen Parteien“ ohne parlamentarische Repräsentation ein Legitimationsproblem?

Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt einer Wahlnachlese der NRW School of Governance am 13. November 2013. Unterschiedliche Perspektiven auf den Gegenstand der Bundestagswahl eröffneten Prof. Dr. Marc Debus (Universität Mannheim), Frank Stauss (Agentur BUTTER) und Sebastian Turner (Publizist, Werbefachmann, Kandidat bei der Stuttgarter OB-Wahl 2012). Die Erkenntnisse der Wahl- und Kampagnenforschung trafen auf die anwendungsbezogenen Erfahrungen und Eindrücke von Kampagnenmacher und politischem Akteur. Diese mehrdimensionale Betrachtung eröffnete neue Blickwinkel auf die Ergebnisse und Folgen der Bundestagswahl 2013. Sie werden u.a. Eingang finden in den Sammelband „Die Bundestagswahl 2013: Analysen der Wahl-, Parteien-, Kommunikations und Regierungsforschung“ (Erscheint 2014; Springer VS).

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